-Was wünschen Sie sich unter dem donauSEGEL?

Seit Frühjahr 2019 läuft der Umbau des Austria Center Vienna – Kernstück ist der neue Vorplatz, der vom donauSEGEL überdacht ist. 2022 werden die Bauarbeiten abgeschlossen sein, das donauSEGEL steht bereits 2020.

Wir haben gefragt: Was wünschen Sie sich unter dem donauSEGEL? Zwischen Juni und September 2019 waren alle Anrainerinnen und Anrainer eingeladen, Ihre Ideen und Wünsche mitzuteilen: Was soll unter dem donauSEGEL in der veranstaltungsfreien Zeit stattfinden? Gemütlicher Treffpunkt, Wochenmarkt, Kulturveranstaltung oder Food-Truck für die Mittagspause?

donauSEGEL-Umfrage-Ergebnisse im Detail

Umfrageergebnis

Besonders beliebt: -Begrünung, Markt und Sitzmöglichkeiten

Bei der Auswertung der Umfrage kristallisieren sich deutlich folgende Favoriten heraus: Erster und häufigst genannter Wunsch war der nach Begrünung, welche nach Ansicht vieler Anrainer und Beschäftigter in der Donaucity besonders fehlt. Für „Kübelpflanzen“ gab es daher 293 Ja-Stimmen (bei nur 33 Nein-Stimmen). Knapp dahinter folgten „Wochenmarkt“ (oft in Verbindung mit dem Wunsch nach Bio-Lebensmitteln), einem „Weihnachtsmarkt“, „Food Trucks“ (vor allem für die Beschäftigten in der Mittagspause), Sitzgelegenheiten (Bänke, Holzdecks oder Outdoor Möbel) sowie „Gratis WLAN“. Unter den Veranstaltungsvorschlägen konnte das Open-Air-Kino die meisten Ja-Stimmen sammeln.

Wie geht es jetzt weiter?
Die Bauarbeiten am donauSEGEL sowie am neuen Zugangsgebäude und dem Panoramawalk werden bis spätestens 2022 abgeschlossen sein. Bis dahin werden wir die Zeit nutzen, ein Konzept zur Nutzung zu erarbeiten, um diese Ihnen dann zeitnah vorzustellen. Ihre Wünsche und zahlreichen Vorschläge in Bezug auf Begrünung, Wochenmarkt, Möblierung und Veranstaltungen werden wir dabei natürlich bestmöglich berücksichtigen. Neben dem Konzept für die Nutzung in den eher wärmeren Monaten (der Großteil der Umfrageergebnisse hatte ja besonders diese Jahreszeit im Fokus) werden wir zusätzlich ein Nutzungskonzept für den Winter erstellen, um auch hier eine optimale Auslastung der Fläche in Bezug auf Kongressgeschäft und öffentlicher Nutzung zu erreichen.

Ombudsstelle

Foto: David Scheurich

David Scheurich

Anrainer-Ombudsstelle