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#5 Long COVID - Was die Neurologie dazu sagt

Und was gegen Erschöpfung, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen hilft.

4. Mai 2022

Geruchsverlust, starke Müdigkeit, wiederkehrende Kopfschmerzen und Ähnliches. Wenn Symptome wie diese nach einer Coronavirus-Infektion andauern, dann spricht man von Long COVID. 46.000 Menschen waren deshalb in Österreich in den vergangenen 12 Monaten im Krankenstand. Wie viele tatsächlich von Long COVID betroffen sind, ist aufgrund fehlender Daten aber unklar. Studien sprechen von 10 bis 15 Prozent. Einige davon werden in Wien an der neurologischen Post-COVID-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie behandelt. Thomas Berger forscht im Bereich der Neurologie zu Long COVID. Auf welchem Stand die Wissenschaft derzeit ist und ob es Grund zur Sorge gibt, erzählt er in dieser Podcast-Folge.

acv.at

Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger ist Präsident des lokalen Organisationskomitees des europäischen Neurologenkongresses, Vorstandsmitglied der EAN (European Academy of Neurology), Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) sowie Leiter der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Wien. Er forscht im Bereich der Neurologie zu Long COVID und hat daher 2021 mit seinem Team die neurologische Post-COVID-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie ins Leben gerufen. Long COVID war auch beim europäischen Neurologenkongress 2021 ein Thema. Heuer findet der EAN-Kongress im Juni als Hybridkongress im Austria Center Vienna statt.

im Gespräch-Thomas Berger

ist Leiter der Universitätsklinik für Neurologie an der MedUni Wien und forscht im Bereich der Neurologie zu Long-Covid.
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