Wie in der Datenschutzerklärung angeführt, verwendet diese Website Cookies, um Ihnen einen bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden.
Mehr Informationen

Aktuelle Veranstaltungen

weitere >>

PR über wissenschaftliche Inhalte unserer Kunden

Inhaltsverzeichnis

Pressemeldungen

Biomarker zur Früherkennung sind Schlüssel zur Bekämpfung von Parkinson und Alzheimer

Bei der „13th International Conference on Alzheimer’s and Parkinson’s Diseases” werden WissenschaftlerInnen aus der ganzen Welt im Austria Center Vienna über Gründe, Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten von degenerativen Krankheiten sprechen.

Durch den Einsatz von Biomarkern wollen ForscherInnen in den nächsten fünf bis zehn Jahren degenerative Hirnerkrankungen schon mehrere Jahre vor dem Auftreten typischer Symptome erkennen und behandeln.

  • Rund 130.000 Menschen in Österreich von Demenz und 20.000 von Parkinson betroffen

  • Zahl der Alzheimererkrankungen steigt weltweit: bis 2050 110 Mio. möglich

  • Auslöser der Krankheiten neben genetischen Faktoren vor allem Umwelteinflüsse  
  • Krankheitsverlauf: Proteinablagerungen im Hirn töten Nervenzellen

  • Österreichische ForscherInnen führend bei Entdeckung: nicht nur Nervenzellen, sondern auch Stützgewebe - die so genannte Gliazelle - kann degenerativ erkranken (ARTAG: Aging-related tau astrogliopathy)

  • Vorbeugung von Alzheimer und Parkinson durch innovative Diagnoseverfahren in naher Zukunft möglich 

Download
Pressetext
Assoc. Prof. Priv. Doz. Dr. Gabor G. Kovacs (c) MUW
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG

Sprechende Elefanten und Vögel, die Probleme lösen: was uns Kognitionsbiologie über Tiere und Menschen lehrt

Im Rahmen der International Convention of Psychological Science (ICPS) im Austria Center Vienna erläutert Univ. Prof. Tecumseh Fitch, PhD die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Kognition und dem Sprachvermögen von Tieren und Menschen.  

  • Verbindung im Hirn zur Kontrolle der Kehlkopfmuskulatur ist entscheidend für die Imitation von Lauten 
  • Robben, Elefanten, Papageien und Fledermäuse haben, ähnlich wie Menschen, die Fähigkeit, Laute zu lernen

  • Menschenaffen können keine Laute imitieren, da die Verbindung fehlt, haben aber ein hochentwickeltes Denkvermögen

Download:
Pressetext
Prof. Tecumseh Fitch (c) Tecumseh Fitch
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG

Brustkrebsforschung: Sterblichkeitsrate gesunken & individuelle Therapien in den Startlöchern 

  • Anzahl der Neuerkrankungen stagniert; 80% der Patientinnen im frühen Erkrankungsstadium können geheilt werden 

  • Genetische Vorbelastung wird überschätzt: nur ca. 5% der Brustkrebserkrankungen sind gesichert genetisch bedingt

  • Brustentfernung ist kein Allheilmittel, sondern brusterhaltende Operation ist Standard der Therapie: Vorsorge ernst nehmen statt Panikmache in den Medien

  • Individuelle Behandlung statt Übertherapie als zentrales Thema bei der 15th St. Gallen Breast Cancer Conference

Download:
Pressetext
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG
Prof. Dr. Michael Gnant (c) Michael Gnant

Hirn retten und Tumore vergiften: Interventionelle Radiologie in Österreich im Vormarsch

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen sind die häufigsten Todesursachen in Österreich. Die interventionelle Radiologie setzt ihren Fokus nicht nur auf die Diagnose, sondern auch auf die Behandlung dieser Krankheiten. Besonders für Menschen mit Operationsrisiken sind diese neuen Behandlungsmöglichkeiten entscheidend. An diesen und weiteren zukunftsweisenden Prozessen orientiert sich das wissenschaftliche Programm des European Congress of Radiology (ECR) 2017 mit rund 20.000 TeilnehmerInnen, der von 1. bis 5. März im Austria Center Vienna stattfindet.

  •  „Time is Brain“: 10% der Männer und 6% der Frauen über 60 erleiden einen Schlaganfall – akute Therapie durch Katheter möglich
     
  • Tumore werden erhitzt, beschossen, eingefroren und vergiftet:
     
    • Inoperable Leberzellentumore mit transarterielle Chemoembolisation (TACE) behandelbar – punktgenaue Chemotherapie möglich
       
    • Selective Internal Radiation Therapy (SIRT) in Österreich immer stärker vertreten – Strahlentherapie in kleinsten Gefäßen möglich

Mehr dazu

Downloads:
Pressetext
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, pov.at
Prim.Univ.-Prof.Dr.KlausHausegger (c) Hausegger

Public Health – unsere Gesundheit geht über die medizinische Versorgung weit hinaus

Das Bewusstsein für einen gesunden Lebenswandel und die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen müssen stimmen. Was Menschen wirklich gesund hält, diskutieren 1.800 Public-Health-Experten im Rahmen der 9th European Public Health Conference, die von 9. bis 12. November 2016 im Austria Center Vienna stattfindet. Das Thema Gesundheit muss sowohl im Alltag als auch in politischen Entscheidungsprozessen vermehrt Einzug finden um die Rahmenbedingungen zu verbessern, so der Tenor.

  • gute medizinische Versorgung ist nur ein Teil der Gesundheitsvorsorge
     
  • gewaltfreies Umfeld, eine intakte Umwelt und ausgewogene Nahrung relevant für gesunde Bevölkerung
     
  • Weiterentwicklung der Ottawa Charter - die "Vienna Declaration" als Leitfaden für Entscheidungsträger wird vorgestellt

  • Projekte wie "Gesund fürs Leben" der MedUni Wien zur Vorbeugung und Reduktion von Gebrechlichkeit im Alter sind ein wichtiger Schritt zur Vorsorge

Downloads:
Pressetext
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG
Prof. Dr. Thomas Dorner (c) Thomas Dorner

Hype Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten 

Gluten-, laktose- oder histaminintolerant: kaum ein Mensch hat heute keine Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Bei der UEG-Week, dem europäischen Kongress der Gastroenterologen, die von 15.-19. Oktober im Austria Center Vienna abgehalten wird, diskutieren 9.000 WissenschaftlerInnen und IndustrievertreterInnen über Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts. Zentrale Themen dabei sind das Aufspüren von Nahrungsmittelallergien und die Zunahme von Unverträglichkeiten. Trendthema, Wirtschaftsmotor der Lebensmittelindustrie oder wahres Gesundheitsproblem der heutigen Generation?

  • Deutliche Zunahme an Unverträglichkeiten bei Personen zwischen 20-30 Jahren 
  • Auslöser neben genetischer Vorbelastung auch Stress und falsche Ernährung

  • Nur 1 bis 3 Prozent der erwachsenen ÖsterreicherInnen haben tatsächlich eine Nahrungsmittelallergie

  • Gesunder Darm durch natürliche Lebensmittel, bewusste Zubereitung, Genuss und ausreichend Bewegung

  • IgG4-Tests sind nicht hilfreich

Download:
Pressetext
Dr. Alexander Moschen (c) Alexander Moschen
Dr. Susanne Baumann-Söllner (c) IAKW-AG, Andreas Hofer
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, pov.at
Saal A mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
UEG-Week 1 (c) IAKW-AG, bildgewaltig.at Grundschober
UEG-Week 2 (c) IAKW-AG, bildgewaltig.at Grundschober

Neue Wirkstoffkombination soll Hautkrebstherapie verbessern

Studienergebnisse zeigen: die Wirkung von Immuntherapien bei schwarzem Hautkrebs kann durch eine Kombination mit anderen Krebstherapien verbessert werden. Zusätzlich wird intensiv geforscht, um die starken Nebenwirkungen zu verringern. Beim Kongress der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) im Austria Center Vienna von 28. September bis 2. Oktober werden diese und weitere Ergebnisse präsentiert.

  • 1.500 ÖsterreicherInnen erkranken jährlich an einem invasiven Melanom
     
  • Studie zeigt: Immuntherapie mit Substanzkombination erhöht Behandlungserfolg bei metastasierendem schwarzen Hautkrebs
     
  • Neue Kombination von Antikörpern soll Behandlungserfolge verbessern und Nebenwirkungen senken

Download:
Pressetext
Dr. Christoph Höller (c) Christoph Höller
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG

Jeder 10. Österreicher von Depressionen betroffen: neues Nasenspray mit Ketamin bringt rasche Hilfe

Ab 17. September 2016 tagen internationale ExpertInnen beim größten europäischen Kongress für Neuropsychopharmakologie der ECNP im Austria Center Vienna. MedUni Wien-ExpertInnen stellen dabei den Einsatz von Ketamin in der Behandlung von Depressionen vor. Das aus der Chirurgie bekannte Narkotikum wirkt schnell und effektiv, so Siegfried Kasper, Leiter der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie.  

  • Fast 10% der Österreicher leiden an Depressionen. Die Krankheit bricht meist im Alter von 40 bis 50 Jahren aus, Auslöser sind gemeine Lebensumstände wie Jobwechsel oder Auszug der Kinder.

  • Neue Wunderwaffe gegen Depressionen wird an MedUni Wien erforscht: Nasenspray mit Ketamin wirkt innerhalb von 20 Minuten

  • Depressionen werden durch eine Dysbalance von Botenstoffen im Hirn ausgelöst. Das Narkosemittel Ketamin kann das Gleichgewicht von Glutamat-GABA wieder herstellen

Download:
Pressetext
O.Univ.Prof. Dr.h.c.mult. Dr.med.univ. Siegfried Kasper (c) MedUni Wien, Matern
Nasenspray (c) Istock
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Martin Benik
Logo ECNP (c) ECNP

Active Ageing: Kraft- und Ausdauersport steigert Gehirnfunktion und Immunsystem, beugt Tumor- und Krebsbildung vor und stoppt krankhaften Muskelabbau im Alter.

Studien der Österreichischen Sportuniversität beweisen: Bewegung ist essentiell bis ins hohe Alter. Die „Vienna-Active Ageing-Study“ belegt den Zusammenhang zwischen Bewegung und der Stärkung des Immunsystems, bis hin zur Krebsprävention. Beim ECSS von 6. – 9. Juli diskutieren 2.700 Sportwissenschaftler aus aller Welt die neuesten Erkenntnisse aus Sportmedizin, Biomechanik und Leistungsdiagnostik im Austria Center Vienna. 

  • Weltweit mindestens 5-15 % der über 60-Jährigen von krankhaftem altersbedingtem Muskelschwund betroffen

  • Österreichische Studie bestätigt: mehr Lebensqualität im Alter durch Krafttraining – Zuwächse der Muskelfunktion bis zu 30 % sind in jedem Alter möglich

  • Aufbau der Skelettmuskulatur stärkt Gehirnfunktion und Immunsystem und beugt Krebsrisiko vor

  • Persönliche Gesundheitsförderung durch Faustregel: 10.000 Schritte am Tag und 2x pro Woche Krafttraining

Download:
Pressetext
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Martin Benik
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Assoc.-Prof. DI Dr. Barbara Wessner (c) Foto Wilke
Logo ECSS (c) ECSS

Österreichische Skiforscher setzen geändertes Reglement im Profibereich durch und reduzieren schwere Verletzungszahlen binnen 4 Jahren um 24 Prozent

Beim ECSS-Kongress von 6. - 9. Juli im Austria Center Vienna präsentieren Österreichische Forscher Forschungsergebnisse zu optimalen Taillierungsgraden und Längen für Ski sowie die positiven Auswirkungen des Skifahrens auf die Gesundheit im Alter. 

  • Selbstüberschätzung und falsches Material als wesentliche Verletzungsrisiken 
  • Österreichische Studie führte zu Änderung des FIS-Reglements zu Taillierungsradius, Länge und Breite der Ski: 24 Prozent weniger an schweren Verletzungen innerhalb der letzten 4 Jahre 
  • Innerhalb der letzten 15 Jahre Halbierung des Unfallrisikos im Freizeitskilauf dank optimiertem Material und moderaterem Fahren 
  • Positiver Effekt belegt: Skifahren im Alter fördert Gesundheit

Download:
Pressetext
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Martin Benik
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Univ. Prof. Dr. Erich Müller (c) Foto Scheinast
Logo ECSS (c) ECSS

Österreichische Sportwissenschaftler entwickeln individuelle Fitness-Apps und unterstreichen so ihren internationalen Ruf in der Forschung

Bewegungsabläufe durch Apps analysieren und verbessern und mit individueller Leistungsdiagnostik in Echtzeit Sportspielanalysen ermöglichen – hier ist das Wiener Institut für Sportwissenschaft weltweit spitze. Ergebnisse und internationale Top-Entwicklungen werden von 6. - 9. Juli im Austria Center Vienna im Rahmen des ECSS Kongresses präsentiert.

  • Wiener Forscher entwickeln individuell auf den eigenen Körper zugeschnittene Fitness-Apps 

  • Österreich top: Technologie zur Analyse von Bewegung im Leistungs- und Breitensport 

  • Analysewerkzeug für Fußballspiele analysiert Verhalten und Bewegungsmuster

Download:
Pressetext
Panorama Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Martin Benik
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl
Univ.-Prof. Dipl. Ing. Dr. Arnold Baca (c) Arnold Baca
Logo ECSS (c) ECSS

„Niere schützen, Herz retten“ – über 1 Mio. Menschen allein in Österreich von chronischen Nierenerkrankungen betroffen

Über 1 Mio. ÖsterreicherInnen sind von chronischen Nierenerkrankungen betroffen. Einfache Tests und eine Früherkennungs-Offensive sollen die Zahl der Neuerkrankungen senken. Das österreichische Pilotprojekt sowie neueste Forschungsergebnisse werden von 21.-24. Mai im Austria Center Vienna präsentiert.

  • 1 Mio. ÖsterreicherInnen leiden an milden, chronischen Nierenschäden, 200.000 an beträchtlichen Nierenproblemen.

  • ¾ der Betroffenen wissen nichts von der eigenen Erkrankung.

  • Einfache Früherkennung durch Blut-und Harntests rettet Leben

  • Nierenschäden als wesentlicher Indikator für nachfolgende Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzversagen; daher Forderung: „Niere schützen, Herz retten!“

  • Österreichisches Pilot-Projekt als internationaler Präventions-Vorreiter: Verstärkte Zusammenarbeit mit Hausärzten soll Neuerkrankungen und Gesundheitskosten senken.

Download:
Pressetext
Prim. Prof. Dr. Karl Lhotta
Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Marius Höfinger
Logo ERA-EDTA

Neue Therapieansätze für PatientInnen mit chronischen Nierenerkrankungen und dauerhaftem Nierenversagen in Österreich

Alleine in Österreich leiden 9.000 Menschen an einem dauerhaften Nierenversagen. Neuartige „künstliche, tragbare Nieren“ sollen DialysepatientInnen Abhilfe leisten. Zusätzlich sollen bereits vor dem Stadium des terminalen Nierenversagens innovative Medikamente den Krankheitsverlauf bei chronisch Kranken stoppen bzw. verzögern. Zentrale Neuentwicklungen auf diesen und fast allen Spezialgebieten der Nephrologie werden vom 21. bis 24. Mai im Austria Center Vienna beim europäischen Nierenkongress ERA-EDTA präsentiert.

  • kontinuierlicher Anstieg der Patienten mit dauerhaftem Nierenversagen seit 2005 um 26 %
     
  • individualisierte Therapie durch neue Medikamente, Biologika  und Hormonpräparate 
     
  • hohe Transplantationsrate in Österreich zur Verbesserung der Lebensqualität für DialysepatientInnen  
  • bahnbrechende Behandlungsfortschritte bei der größten Risikogruppe der DiabetikerInnen durch neuartige Medikamente

Download:
Pressetext
Univ.-Prof. Dr. Gert Mayer
Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Marius Höfinger
Logo ERA-EDTA

30% aller Schulkinder – mehr als 300.000 Kinder in Österreich - leiden unter körperlichen oder psychosozialen Problemen, 10% sind in permanenter Behandlung; mehr Schulärzte und entsprechende Gegensteuerung gefordert

Gewalt und Computerspiele, geistige, körperliche und psychologische Probleme unserer Schulkinder sowie allgemeine Möglichkeiten zur Förderung der Gesundheit in der Schule: Heute, am 29. April diskutieren mehr als 200 Schulärzte im Austria Center Vienna über die Schulgesundheit der 1,2 Mio. schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in Österreich - denn erfolgreiches Lernen setzt Gesundheit und Leistungsfähigkeit voraus.

Download:
Pressetext
Dr. Judith Glazer (c) GSÖ
Austria Center Vienna (c) IAKW-AG, Marius Höfinger
Dr. Susanne Baumann-Söllner (c) IAKW-AG, Andreas Hofer

EGU: mehr Zusammenarbeit bei Hochwasserschutz, Umdenken beim Einsatz von Ressourcen und Verhinderung von Asteroideneinschlägen

  • Hochwassergefahr –mehr Investitionen in überregionale Schutzmaßnahmen gefordert; Best Practise: 66 Mio.-Euro-Projekt in Tirol.

  • 1 ° Wärmeanstieg weltweit: Trockenperioden in Wald- und Weinviertel, Burgenland und Kärnten machen Wasser-Verbundnetze notwendig.

  • Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen: pro Smartphone werden rund 75 Elemente, davon auch viele seltene Edelmetalle benötigt – ein herkömmliches Telefon verbraucht nur wenige Erdmetallressourcen. Wissenschaftler suchen Alternativen. 

Download:
Pressetext
Günter Blöschl (c) IAKW-AG, bildgewaltig.at
Susanne Baumann-Söllner (c) IAKW-AG, Andreas Hofer
Hans Thybo (c) Hand Thybo
Eingangshalle EGU (c) IAKW-AG, Harry Schiffer

KrankenhausapothekerInnen: Offensive für breitere krankenhauspharmazeutische Versorgung der Spitals-PatientInnen und mehr Arzneimitteltherapie-Sicherheit 

  • Forderung: Nur rund 17 Prozent aller heimischen Spitäler verfügen derzeit über eine eigene Krankenhausapotheke. Spitalsapotheker Dr. Gunar Stemer: „Wir brauchen zum Wohl der PatientInnen eine flächendeckende krankenhauspharmazeutische Versorgung.“ 

  • Projekt im Wiener AKH beweist: Durch den KrankenhausapothekerInnen auf der Station können Probleme in der Arzneimitteltherapie besser erkannt und zum Wohle der PatientInnen gelöst werden

Vom 16. bis 18. März diskutieren über 3.500 internationale KrankenhausapothekerInnen Aufgaben, neue Technologien und die Notwendigkeit eines partnerschaftlichen Behandlungsansatzes beim Kongress der Europäischen Vereinigung der KrankenhausapothekerInnen (European Association of Hospital Pharmacists, EAHP) im Austria Center Vienna.

Download:
Pressetext
Portrait Mag. Dr. Gunar Stemer (c) Robert Polster
Saal ABC Kongress mit TeilnehmerInnen (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl

Radiologenkongress: Hybridbildgebung bringt genauere und schnellere Diagnosen von Tumoren

Enge Zusammenarbeit zwischen Radiologie und Nuklearmedizin führt durch Hybridbildgebung zu effizienterer, genauerer und schnellerer Diagnostik bei onkologischen, neurologischen und kardiologischen Erkrankungen. Der Zugang zu High-Tech-Kombinationsgeräten ist in Österreich ausreichend gesichert. Vom 2. bis 6. März diskutieren am European Congress of Radiology im Austria Center Vienna mehr als 20.000 TeilnehmerInnen über diese neuesten Erkenntnisse und Einsatzgebiete der Hybridbildgebung.

  • Hybridbildgebung als effizientere, genauere und schnellere Diagnostik
  • Zugang zu PET/CT in Österreich europaweit im oberen Mittelfeld 

Download:
Pressetext
Außenaufnahme ECR (c) ESR - European Society of Radiology, Harry Schiffer
Portrait Prof. Thomas Beyer (c) WU Vienna, Austria

Radiologenkongress: Das Prostatakarzinom im Visier und bis zu 30% Reduktion von dauerhaften Behinderungen bei Schlaganfällen möglich

Neue Diagnostikverfahren beim Prostata-Karzinom, Biomarker für eine noch gezieltere Krebsbekämpfung und bei Gefäßverkalkungen sowie ein neues Behandlungsfeld für Radiologen im Bereich Schlaganfall: vom 2. bis 6. März tauschen sich mehr als 20.000 Fachleute aus über 100 Ländern beim Europäischen Radiologenkongress im Austria Center Vienna aus. 

  • Diagnostische Meilensteine in Kardiologie und Onkologie
  • Biomarker revolutionieren Radiologie
  • Neue radiologische Schlaganfallsbehandlung rettet  bis zu 30% mehr Leben

Download:
Pressetext
Halle beim ECR (c) ESR - European Society of Radiology, Harry Schiffer
Portrait Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schima (c) Vinzenzgruppe

Mark Zuckerberg löst international Impfdebatte aus – 800 Mediziner diskutieren am Samstag beim Österreichischen Impftag

Mit einem Facebook-Foto von seinem Baby mit den Kommentar „Doctor’s visit – time for vaccines“ löste Mark Zuckerberg am 8. Jänner eine internationale Impfdebatte aus.

 Jetzt, am Samstag, den 16. Jänner, informieren internationale Experten 800 Mediziner, und Personen aus diversen Gesundheitsbereichen im Austria Center Vienna über das Zusammenspiel von personalisierten Impfungen und universellen Impfprogrammen. Risikogruppen wie Frühgeborene, Krebspatienten und Auto-Immun-Erkrankte erfordern individuelle Prävention. Künftig soll der elektronische Impfpass für bessere Datenerfassung sorgen und bei der gezielten Steigerung der Durchimpfungsraten unterstützen.

Download:
Pressetext
Univ. Prof. Dr. Ursula Wiedermann-Schmidt (c) Wiedermann-Schmidt
Saal D Kongress (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl

6.000 Anwälte bei Annual Conference der International Bar Association (IBA) in Wien

Vom 4. bis 9. Oktober 2015 tagt die IBA, der größte, weltweite Verband von Anwältinnen und Anwälte im Austria Center Vienna. Die österreichische Anwaltschaft ist international stark vertreten, etwa in der Schiedsgerichtsbarkeit.

Download:
Pressetext
Dr. Michael Kutschera, Managing Partner Binder Grösswang Rechtsanwälte GmbH und Vorsitzender des Host Committees der IBA (c) Franz Helmreich


Junge Allergie-Forscherin für herausragende Leistungen in der Diagnostik von Weizenallergie ausgezeichnet

Sandra Wieser vom Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wien erhielt den ACTERIA Dissertationspreis 2015 der EFIS

Download:
Pressetext
Portrait Dr. Sandra Wieser, Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung der MedUni Wieser

Mehr als drei Millionen Österreicher leiden an Immunerkrankungen

Vom 6.-9. September tagen mehr als 4.000 Immunologen im Austria Center Vienna beim europäischen Immunologie-Kongress (ECI). Immunologische Grundlagenforschung und Immuntherapien stehen im Fokus. Neue Erfolge in der Bekämpfung von Allergien, Autoimmun- und Krebserkrankungen werden gefeiert.

Download:
Pressetext
Portrait Univ.-Prof. Dr. Winfried F. Pickl, Institut für Immunologie an der medizinischen Universität Wien und Kongresspräsident des ECI Kongresses 2015

Augenlicht und Lebensqualität schenken

4.000 europäische Augenärzte beim SOE2015 Ophthalmologie-Kongress Anfang Juni in Wien
Vom 6. bis 9. Juni werden neueste Erkenntnisse von der Neuroophthalmologie und Netzhautforschung bis hin zur Hornhautchirurgie im Austria Center Vienna präsentiert. Sie sollen 3,43 Mio. österreichischen PatientInnen neue Lichtblicke ermöglichen.

Download:
Pressetext
Portrait Prim. Univ.-Prof. Dr. Susanne Binder (c) Photoatelier Prader
Austria Center Vienna Außenaufnahme (c) IAKW-AG, Marius Höfinger

80.000 Kindern in Österreich neue Perspektiven schaffen

Vom 27. bis 30. Mai tagen mehr als 1.000 internationale Kinderneurologen im Austria Center Vienna beim europäischen Neuropädiatrie-Kongress (EPNS). Neueste Erkenntnisse, von fetaler Neurologie und computergestützter Rehabilitation bis hin zur innovativen Gen-Therapie, sollen Kindern und Jugendlichen eine bessere Organfunktion und damit mehr Lebensqualität und neue Perspektiven ermöglichen.

Download:
Pressetext
Portrait Prim. Univ. Doz. Günther Bernert, Ärzlicher Vorstand G. v. Preyer'schen Kinderspital und Chair des EPNS (c) Günther Bernert
Austria Center Vienna - Außenaufnahme (c) IAKW-AG, Marius Höfinger

Eine Reise durch die Skalen

Vom 12. bis 17. April tagen 12.000 internationale Geowissenschaftler im Austria Center Vienna beim Kongress der European Geosciences Union (EGU). Das heurige Programm, das über 800 interdisziplinäre Sessions umfasst, widmet sich in großen Debatten der Wassersicherheit und Klimapolitik.

Download:
Pressetext

Dr. Susanne Baumann-Söllner (Direktorin Austria Center Vienna) und Univ.-Prof. DI Dr. Günter Blöschl (Präsident der EGU) (c) IAKW-AG, bildgewaltig

Ausstellung bei der EGU (c) EGU

False colour image of the temperature of the Sun’s corona where red is cooler, blue is hotter, from data collected by NASA’s Solar Dynamics Observatory. © NASA’s Solar Dynamics Observatory

Ocean circulation graphic. This illustrates ocean-basin-scale circulation (the largest “whirl”) and eddies (relatively “little whirls”), especially feeding off the strongest currents. © Courtesy of Dr A. C. Coward, Marine Systems Modelling group, National Oceanography Centre, UK

The braided channels of the Tagliamento river in north-east Italy, that flows from the Alps to the Adriatic Sea. © UDINE20.it

14. Internationaler St. Galler Brustkrebskongress 2015 in Wien

Vom 18. bis 21. März tagen um die 3.500 internationale ÄrztInnen bei der St. Gallen International Breast Cancer Conference im Austria Center Vienna. Beim abschließenden Konsensus-Meeting werden internationale Standards für die internationale klinische Praxis gesetzt. Zudem rücken Österreichische und Schweizer Forscher mit gemeinsamen Projekten enger zusammen.

Download:
Pressetext
Austria Center Vienna - Außenaufnahme (c) IAKW-AG, Marius Höfinger
Portrait Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant (c) MedUniWien/Matern
Portrait Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Senn (c) ZeTuP St. Gallen
Portrait Dr. Susanne Baumann-Söllner (c) IAKW-AG, Ludwig Schedl

Radiologie - ohne Diagnose keine Therapie

Vom 4. bis 8. März tagen 20.000 RadiologInnen im Austria Center Vienna beim Europäischen Radiologenkongress. An die 100 österreichische Vortragende und Moderatoren geben beim ECR Einblick in die jüngsten medizinischen Erkenntnisse und betonen damit einmal mehr die hohe internationale Bedeutung der österreichischen Radiologen. 

Download:
Pressetext
Austria Center Vienna - Außenaufnahme (c) IAKW-AG, Marius Höfinger
Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schima (c) Vinzenzgruppe
Eingangshalle am ECR (c) European Society of Radiology
Saal A am ECR (c) European Society of Radiology

Kontakt >>

<< zurück zum Überblick