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Gemeinsame Initiative für den
Kongressstandort Wien

Das Austria Center Vienna und die Medizinische Universität Wien haben ein gemeinsames Ziel: möglichst viele internationale Fachkongresse nach Wien zu holen. Im Rahmen einer Kooperation wollen Österreichs größtes Kongresszentrum und die größte medizinische Lehranstalt zukünftig noch enger zusammenarbeiten. 

ACV MedUni Gemeinsame Initiative für den Kongressstandort Wien: Susanne Baumann-Söllner (Vorständin Austria Center Vienna) und Markus Müller (Rektor Medizinische Universität Wien) © MedUni Wien/Matern

Das Austria Center Vienna und die Medizinische Universität Wien haben bereits im Rahmen zahlreicher medizinischer Kongresse zusammengearbeitet – diese Kooperation soll zukünftig noch weiter vertieft werden. 

„Die österreichischen Professoren und Wissenschafter gehören zu den wichtigsten Ambassadoren, wenn es um das internationale Standing von Wien als Kongressstandort geht. Wir unterstützen daher tatkräftig die Fakultäten bei der Bewerbung. Von einem internationalen Kongress hier in Wien profitieren nämlich viele - neben dem wirtschaftlichen Gewinn für die Stadt wird auch der gesamte Wissenschaftsstandort gestärkt“, erklärt Susanne Baumann-Söllner, Vorständin des Austria Center Vienna. 

Markus Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien: „Kongresse tragen entscheidend zur internationalen Reputation und Positionierung universitärer Einrichtungen bei und sind bedeutende Meilensteine in der Laufbahn der federführenden Professorinnen und Professoren. Daher freue mich, wenn durch diese gemeinsame Initiative viele weitere große Wiener Fachkongresse auf den Weg gebracht werden und internationale Top-Expertinnen und -Experten nach Wien kommen.“

Seit 2016 spricht das Austria Center Vienna im Rahmen seines Ambassadoren-Programms österreichische Top-Wissenschafter an, die im Rahmen ihrer Tätigkeit in internationalen wissenschaftlichen Verbänden Einfluss auf eine Destinationsentscheidung für zukünftige Kongresse haben. Ihnen wird Unterstützung bei der Bewerbung und exklusive Netzwerkmöglichkeiten rund um die Kongressorganisation geboten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, als vermittelndes Institut einen Drittmittel-Forschungsbeitrag in Höhe von zehn Prozent der Raummiete zu erhalten. 

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